SMA Energy Meter

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Die leistungsfähige Mess-Lösung für intelligentes Energiemanagement im Rahmen von SMA Smart Home: Das SMA Energy Meter ermittelt phasengenau und saldierend elektrische Messwerte z. B. als Netzeinspeisungs- sowie Netzbezugszähler und kommuniziert diese über Speedwire. Dank der schnellen Messwerterfassung ist das SMA Energy Meter der ideale Datenlieferant für intelligentes Energiemanagement im Rahmen von SMA Smart Home: So können sämtliche Daten zu PV-Erzeugung, Netzbezug und Netzeinspeisung über Standard-Ethernetkabel übermittelt werden, beispielsweise an den Sunny Home Manager, den Sunny Island oder auch an den Sunny Boy Smart Energy. Das wiederum ermöglicht optimales Energie-Monitoring, effektives Last- und Batteriemanagement sowie eine zuverlässige Wirkleistungsbegrenzung am Netzeinspeisepunkt unter Berücksichtigung des Eigenverbrauchs.

Einfach

  • Schnelle Plug & Play-Installation
  • Anschauliche Visualisierung aktueller Messwerte im Sunny Portal

Flexibel

  • Platzsparende Hutschienenmontage in der Hausverteilung durch kompakte Gehäuseform
  • Verwendung von Standard-Ethernetkabel für Speedwire-Kommunikation
  • Universelle Einsetzbarkeit unabhängig vom bestehenden Energiezähler
  • Einfache und flexible Kombination mit SMA Smart Home-Komponenten
  • Flexibler Einsatz in Applikationen >63 A durch externe Stromwandler

Performant

  • Schnelle 3-phasige Messwerterfassung für effektives Energie management
  • Schnelle Speedwire-Kommunikation

unsere Kunden berichten:

Die scheinbar unendliche Geschichte mit meiner PV- Anlage

Die PV Module waren auf dem Dach installiert, die Geräte hingen an der Wand, die interne Sicherung der Batterie löste nun endlich nicht mehr aus und alle kommunikationsrelevanten Kabel steckten in einem Switch; das Werk war nach wochenlanger Sisyphusarbeit vollbracht! So zumindest muss sich das die installierende Firma meiner 5,56kWp großen Anlage mit Energiespeicher gedacht haben. Die Tatsache, dass ich keinerlei Datenfluss in Richtung meines PCs hatte, zudem auch keine Information über auswertende Programme erhielt, störte wohl anfangs nur mich. Da die Einrichtung der Anlage offiziell als ‚erfolgt‘ betrachtet wurde und Anfragen meinerseits ins Leere liefen, stürzte ich mich selbst in Anleitungen und Blog-Beiträge. Wenige Tage später war eine fragile Internetverbindung per WLAN hergestellt und die Anlage konnte im Sunny Portal registriert werden.

 

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